Re: Sinn und Unsinn von Schlammfaulungsanlagen

Diskussionsforum für Klärwärter und Abwassertechniker

Geschrieben von Dipl. Ing. Werner Schiefer am 17. Januar 2013 15:56:24:

Als Antwort auf: Re: Sinn und Unsinn von Schlammfaulungsanlagen geschrieben von Thomas B. am 17. Januar 2013 10:49:11:

Sehr geehrter Herr B.,
da Sie die Diskussion bislang beobachtet haben, dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass das Thema "Sinn und Unsinn von Schlammfaulungsanlagen" lautet und durch Ihren Beitrag nicht inhaltlich an Qualität gewinnt, in dem Sie das Thema in "Wir greifen die Firma Aquex an" zu wandeln versuchen. Es dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass bei einer Ausfaulung ein Schlamm an Brennwert verliert (ca. 40%). Die Frage, die ich hier gestellt habe, ist, welchen Sinn es macht, einer Sache Brennwert zu entziehen und diese Sache dann anschliessend zu verbrennen! In unserem Fall handelt es sich um Klärschlamm, wiewohl die Aussage für jedwedes Material zutrifft, das für eine Verbrennung vorgesehen ist. DIESE FRAGE IST BISLANG UNBEANTWORTET GEBLIEBEN und es bleibt zu hoffen, dass vielleicht Sie eine Antwort parat haben und mit uns teilen wollen. Desweiteren habe ich darauf hingewiesen, dass Klärschlamm einen ausgezeichneten Brennwert aufweist und getrocknet sogar eine höhere Energieausbeute als Braunkohle verspricht. Die Frage, die sich stellt ist, "wie viel Energie, aus welchem Brennmaterial (z.B. getrockneter Schlamm) ist zu gewinnen/aufzuwenden, um Klärschlamm auszutrocknen und bleibt eventuell Energie für eine Verstromung übrig"? Und weiter: "Wie viel Klärschlamm muss ich zu welchen Entsorgungskosten/Tonne haben, damit sich seine Austrocknung wirtschaftlich lohnt?
Egal, wie skeptisch Sie gegenüber einer Machbarkeit einer wirtschaftlichen Austrocknung von Klärschlamm stehen, es ändert nichts an der Tatsache, dass Projekte wie EOS (Stadt Wien) nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben können, so lange der brennwertreduzierte Schlamm - unter Zugabe von Energie - einer Verbrennung zugeführt wird. Oder ist hier wirklich die Erfindung des "perpetuum mobile" gelungen?
Übrigens: Das (einmalige)Ausbrennen eines Rieselschachttrockners in den 90er Jahren spricht nicht gegen seine heutige Eignung und Verwendung zur effizienten Trocknung von Schüttgütern, ebensowenig spricht etwas gegen die Verwendung oder die Idee eines Personenkraftwagens, die leider hin und wieder in Flammen aufgehen.
Bleibt nur zu hoffen Sie beziehen Stellung bezüglich der Verbrennung von Faulschlamm und dass Sie wirklich am Thema (sachlich) "dran bleiben". Danke für Ihre Zeit und Ihr Interesse!


Sehr geehrte Herren,
ich habe die Diskussion bisher nur beobachtet. Für mich ist das alles sehr dubios. Es bleiben immer noch die Fragen nach den Referenzen der letzten 5 Jahre von Aquex unbeantwortet. Wenn man im Web recherchiert findet man keine einzige funktionierende Anlage. Auch bei der Nachfrage bei den Referenzen bleibt es bei der 0. Der einzige jemals gebaute Schachtrieseltrockner und diese Gummiballonpresse haben nach Aussage des Betreibers nie funktioniert und die Anlage ist nach einer Staubexplosion nach einem halben Jahr abgebrannt. Wortwörtlich: "wir haben diese Firma vom Hof gejagt"
Bin jetzt mal gespannt auf die Antworten und die Ergebnisse von der Schweinegülleanlage aus Korea und der Kläranlage aus Malaysia die nach dem Bild nicht gerade aussieht als könnte sie hydraulich eine Abwassermenge für 70.000 EW aufnehmen. Bisher ist von dort auch nur Ruhe...aber ich bleibe dran...
Sehr geehrter Herr DI Schiefer,
ich schlage vor wir einigen uns an dieser Stelle auf einen Waffenstillstand. Wie gesagt, ich bin in vielen Punkten ganz Ihrer Meinung, aber nehmen Sie sich bitte auch das zu Herzen was Klärer55, Leonie und ich hier geschrieben haben. Ich möchte hier im Forum nicht noch weiter ausholen, das führt zu nichts.
Heiko
Sehr geehrter Heiko, einen Nachsatz habe ich: Ich gebe Leonie vollkommen recht! Sie schreibt sinngemäß => wenn das wirklich zutrifft und funktioniert (Schlammaustrocknung) revolutioniert es den gesamten Bereich der Schlammentsorgung! <= Also, ÜBERPRÜFEN!!!!
Sehr geehrter Heiko,
wenn wir hier über Schlammtrocknungsanlagen sprechen, so bin ich mir sicher, dass sich auch diese - bevor sie Standard werden - verbessern lassen. Was die Rauchgasproblematik angeht, so ist dies Thema von den Anbietern solcher Anlagen bereits gut gelöst. Wenn man sich mit diesen Leuten unterhält, so ist ein wichtiger Punkt der Preis, weniger die Machbarkeit des zu filternden Rauchgases. Der Preis wiederum variiert u.a. abhängig vom zu reinigenden Volumenstrom. Sobald Sie kein Wasser mehr "verbrennen", schrumpft die Dimensionierung erheblich, und mit ihr der Preis.
So, wie eine eventuelle Notwendigkeit einer speziellen Rauchgasreingung nicht gegen die Energiegewinnung aus Trockenpellets spricht, so spricht deren eventuelle Notwendigkeit nicht für die Enegiegewinnung aus Faulgas. Ich kann Sie nur bitten, Ihre Zweifel von Rauchgasspezialisten zerstreuen/bestätigen zu lassen. Ich habe jedenfalls keinen Zweifel daran, dass ein Kläranlagenbetreiber nicht in der Lage wäre, mehr Kompetenz (in dieser Richtung)zu erlangen, noch dass es Rauchgasreinigungsanlagen auf KAs geben wird, die nicht, gemäß gesetzlicher Auflagen, im Rahmen von Wartungsverträgen auf ihre Funktionalität geprüft und gewartet werden. Wenn das unsere letzte, auszuräumende Differenz wäre.....
Sehr geehrter Herr Schiefer,
Wie gesagt bin ich in vielerlei Hinsicht Ihrer Meinung, ich habe aber wie gesagt den Eindruck, dass das Verfahren noch nicht ganz ausgereift ist. Worüber wir allerdings bislang noch kein Wort verloren haben ist die Rauchgasreinigung. Diesbezüglich haben Sie beim Faulturm wesentlich leichteres Spiel, da Sie einen sehr sauberen Brennstoff bekommen und sich über Themen wie Entschwefelung, Entstickung, Entsorgung von toxischer Flugasche, etc. nur wenig Gedanken machen müssen. Unter diesem Aspekt denke ich ist der Schlamm in einem Braunkohlekraftwerk wesentlich besser aufgehoben, da dort sowohl über die entsprechende Technik, als auch über das notwendige Fachwissen verfügt wird. Eine derartige Rauchgasreinigungsanlage beansprucht zudem reichlich Platz, was mich an Ihren Vorstellungen des Platzbedarfs für eine KA erheblich zweifeln lässt. Wie gesagt wir interessieren uns besonders für biologische Abwasserreinigung und freuen uns auf Ihre Zahlen aus der Praxis aus laufenden Anlagen.
Sehr geehrte Damen und Herren, hoffe mein Zeitmangel wird nicht als Ausweichmanöver interpretiert. Ich werde mich bemühen, einige Zahlen zu liefern. Ich hoffe Sie haben Verständnis für meine gezeigte Befindlichkeit bezüglich des "Perpetuum Mobile". Es ist, so denke ich, nicht verwunderlich, wenn man das Potential des "neuen Verfahrens" mit dem vergleicht, was heute Stand der Technik ist. Vielleicht reicht da nicht einmal die Entfernung zu Kepler-22b aus. Die Tendenz, Dinge dann als "zu gut, um wahr zu sein" oder die agierenden für Phantasten zu halten, ist durchaus verständlich. Oft gibt es jedoch Grund genug, aufeinander zuzugehen, sei die Entfernung auch noch so groß. Schließlich ist die Entwicklung in der Schlammbehandlung und dessen Verwertung nicht abgeschlossen, und das ist so sicher, wie wir einst die "Neandertaler von morgen" sein werden. Ich möchte heute lediglich eine Frage stellen, deren Inhalt durchwegs nicht akademisch ist und daher auch keiner akademischen Antwort bedarf. => Wenn ich heute einem Schlamm zwecks seiner Entsorgung per Verbrennung (meist durch kostenverursachende Dritte!!!) energiehältige Substanzen zuführe und/oder Energie aufbringe, um diesen "brennend zu machen", ist es da vorteilhaft, wenn ich diesem Schlamm morgen Energie entziehe, um anschließend die ihm nun fehlende Energie durch ein Mehr an energiehältigen Substanzen und/oder aufgewendeter Energie bei seiner Verbrennung zurückzugeben? Oder kürzer: Hat die Entnahme von Energie einen positiven Effekt auf seine Brennbarkeit? <= Meine Antwort ist: wohl kaum! Es gibt da für mich nicht einmal einen Unterschied bezüglich betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Überlegungen. Die Rechnung einer (grünen)Politikerin, die stolz darauf verweist, dass man per Energieentnahme aus kommunalem Klärschlamm der Umwelt CO2 erspare, kann ich nicht nachvollziehen. Können Sie das? Die Gesamtbelastung wird eher höher sein. Die ganze Debatte würde anders verlaufen, wenn der Schlamm so wie damals, als er auf den Äckern landete, "verwertet" würde. Da dies aus guten Gründen heute nicht mehr stattfindet, tut sich, meines Erachtens, hier ein Problem auf. Sehen Sie das anders? Mache ich hier gedanklich einen Fehler? Bedarf es garnicht einer zusätzlichen Energie bei der Verbrennung von nassem Schlamm, sodaß es belanglos ist, ob ich ihm vor seiner Verbrennung Energie entnehme? Ich behaupte, dass sich obige Frage(n) mit einem normalen Taschenrechner nachrechnen lassen. Das dabei aufscheinende Ergebnis ist mit einer der Gründe, weshalb wir alle nach Alternativen suchen müssen. Ich (und wahrscheinlich auch Sie) bin der Meinung, dass kommunaler Klärschlamm ein ausgezeichneter, wertvoller Energieträger ist. Hätten wir keine Entsorgungskosten, dann würden wir uns garantiert mit etwas anderem beschäftigen. Die Realität ist, wir haben (gesalzene) Entsorgungskosten für einen exzellenten Energieträger!
Übrigens, ich bin nicht der, der Faultürme als "Energievernichter" bezeichnet hat. Schließlich kann man ja die entnommene Energie verwerten. "Energie-Entnehmer" oder "Brennwert-Reduzierer" sind sie allemal. Da sind wohl Herrn Merai die Emotionen aufs Papier gerutscht! Danke für Ihr Interesse und Ihre Geduld! Wie gesagt: ES KOMMEN ZAHLEN
Wir befinden uns keineswegs in einer Schlacht mit Ihnen. Jedoch entfernt sich die angebliche Performance Ihres Verfahrens weiter von allem bisher Bekannten als Kepler-22b von der Erde. Das dies kritische Fragen auswirft, welche es zu beantworten gilt und Sie praktisch zwangsweise in eine Verteidigungsposition drängt sollte Sie eigentlich nicht sonderlich überraschen. Ich gebe Ihnen auch in weiten Teilen was Sie schreiben ohne Frage Recht, insbesondere was die Entsorgungskosten betrifft. Denifitiv daneben liegen Sie allerdings mit Ihrer Behauptung, der Faulturm sei ein Energievernichter. Unsere Leonie hat bereits detailliert das Gegenteil erörtert und für die ich an dieser Stelle übernehme. Ich kann mir Ihr System sehr gut in einem Industriebetrieb vorstellen wo genügend Abfallwärme für die Trocknung anfällt . Auf einer kommunalen Kläranlage hingegen wird Ihr System was die Energieausbeute betrifft nicht mit einer ordentlich arbeitenden Faulung konkurrieren können. Zudem scheint bei Ihrem Verfahren noch der Teufel im Detail zu stecken, bzw. es werden zu hohe, nicht erfüllbare Erwartungen gestellt (Stichwort Energiebedarf für die Trocknung, Flächenbedarf von nur 5% für eine komplette KA laut Beitrag von Herrn Josef Merai vom 26.11 , Erzielbarer TS für die Entwässerung von Rohschlamm, etc. ). Das kann nicht funktionieren! Die Liste ist noch lang, bei Interesse und um die Diskretion zu wahren erörtere ich Ihnen das auch gerne per Email.
Was ich von Ihrer Seite aus komplett vermisse sind Zahlen aus der Praxis. Wir interessieren uns beispielsweise besonders für Biologische Reinigungssysteme und auf der AQUEX Webseite wird mit einer Referenz in Korea zur Aufbereitung von Schweinegülle inkl. Filtrataufbereitung (Dong Kwang Ri, Jeju Island) geworben. Können Sie mir für die Filtratbehandlung ein paar Zahlen nennen? Nicht viel, lediglich für den Eingang und Ausgang CSB, BSB, Stickstoffe, den Volumenstrom und das Reaktorvolumen. Alternativ falls schon fertiggestellt für die Anlage Malaysia. Zudem wäre interessant zu erfahren, wie groß der Marktanteil Ihres Trocknungsverfahren ist und wieviele Anlagen Sie in den letzten 5 Jahren verkauft haben.
Ich bedanke mich!
Hallo, Klärer55, tut mir leid, dass Sie den Eindruck haben, es gäbe von meiner Seite kein Input mehr, aber es gibt Dinge, die ich tun muss, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Gestatten Sie mir jedoch, bevor wir hier weitermachen die Bemerkung, dass der Ton und die Art der Diskussion auf einen Modus von "Angriff und Verteidigung" umgeschlagen ist.Das ist zeitenweise mein Eindruck. "So sind Sie die Erfinder des Perpetum mobile, hakt man nach wird es sehr schnell dunkel" ist nur eine Bemerkung. Sie haben uns im Forum Informationen bezüglich Ihrer Kläranlage zukommen lassen und ich habe mir erlaubt einige Berechnungen, basierend auf diesen Zahlen zu erstellen/erstellen zu lassen. Hierzu bedarf es aber Zeit, da das Thema nicht auf das Aufstellen einer Schlammtrocknungsanlage zu reduzieren ist. SO EINFACH IST DAS AUCH WIEDER NICHT! Vielleicht wäre es an dieser Stelle angebracht, mal nicht das Trennende hervorzuheben, sondern zusammenzufassen, welche Übereinstimmungen (und Ziele) wir haben. Die Meinung, wie man diese Ziele am Besten erreicht kann dann kontrovers sein. Ein gemeinsames Ziel (so nehme ich stark an) ist die Kostenreduktion. Kostenreduktion durch effektive Entwässerung des Schlammes und/oder Trocknung ist - seit es Schlämme gibt - ein wichtiges Thema. Zu der Aussage, dass ein getrockneter Schlamm (98% TS)de facto kein Schlamm mehr ist und somit keine Entsorgungskosten für Schlamm anfallen, wurde mit keinem Wort kommentiert. Eine solche Aussage bedarf nicht der Prüfung mittels Taschenrechner! Selbst die Methode der Pelletierung, als wichtige Maßnahme zu dessen Austrocknung bleibt undiskutiert. Was kann es dieser Diskussion nützen, wenn ich Ihnen eine (nachvollziehbare) Wirtschaftlichkeitsberechnung vorlege, die Ihnen zeigt, dass Sie bei der Schlammaufbereitung/-entsorgung von 572,00 €/t TM auf 161,69 €/ TM fallen, wenn wir scheinbar nicht Übereinstimmung darin haben, dass ein Faulturm nicht das gesamte Energiepotential des Schlammes nutzt, den Schlamm in seinem Energiegehalt "entwertet" (und doch verbrannt werden muss!) sowie das Entsorgungsproblem und die dadurch entstehenden Kosten nicht beseitigt? Ist es so schwer nachzuvollziehen, dass allein der mögliche Wegfall von Entsorgungskosten (bei der KA Wien sind es 180.000t/a!!!) einen positiven Effekt auf das Thema KOSTENEINSPARUNG hat? Was hat das mit einem Pepetuum Mobile zu tun? Hier geht es nicht um eine WUNDERMASCHINE! Es geht um ein Verfahren, das sich ausschliesslich bewährter Technologien bedient! Glaubt jemand ernsthaft, dass eine Pelletiermaschine in Kombination mit einem Schachtrieseltrockner, gefolgt von einer Verbrennungsanlage aufgrund ihrer Aufstellung in einer Trocknungsanlage nicht mehr funktionieren? Das ist doch absurd!!! Selbst wenn Sie Ihren Faulturm weiter betreiben und anschliessend den Faulschlamm austrocknen würden, reduzieren Sie Ihre Kosten! Ich habe lediglich behauptet, dass der Faulturm zur Energiegewinnung (in diesem Fall) obsolet wird.
Ich kann mich nur wiederholen: Zweiflern empfehle ich eine PILOTANLAGE oder vom Verfahrensgeber ein Angebot über die (ausgelagerte) Schlammbehandlung erstellen zu lassen, ohne jegliches technische und finanzielle Risiko. Sie können 10 Jahre lang jedes Jahr 10% Ihrer momentanen Entsorgungskosten einsparen und sich entspannt von der Funktionstüchtigkeit des Verfahrens überzeugen! Nach Ablauf der 10 Jahre haben Sie dann Gelegenheit die Anlage zu kaufen, den Vertrag zu verlängern oder zu kündigen!
Egal, was Sie tun werden, bitte unterstellen Sie mir nicht, ich vertrete mit großem zeitlichen Aufwand und BLAH-BLAH eine Neuauflage des mittelalterlichen "Perpetuum Mobile".
Zum (heutigen) Schluß bitte ich Sie mir mitzuteilen, ob ich die Berechnungen bezüglich Ihrer KA -zwecks Diskussion - einstellen soll (ziemlich umfangreich!!) oder ob ich sie Ihnen anderweitig zukommen lassen soll. Sie können ja dann entscheiden, was Eingang ins Forum haben soll. Bitte entschuldigen Sie meinen Auslandsaufenthalt und meine sonstige Arbeit, die mich gelegentlich vom Schreiben/Diskutieren abhalten. Mit freundlichen Grüßen!!



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