Re: Sinn und Unsinn von Schlammfaulungsanlagen

Diskussionsforum für Klärwärter und Abwassertechniker

Geschrieben von Dipl. Ing. Werner Schiefer am 22. Januar 2013 18:37:30:

Als Antwort auf: Re: Sinn und Unsinn von Schlammfaulungsanlagen geschrieben von Klärer55 am 22. Januar 2013 10:51:11:

Hallo Klärer55,
das Angebot bleibt natürlich bestehen, selbst wenn es zur Zeit nicht benötigt wird. Ich habe einige Informationen zur Klärschlammtrocknung zusammengetragen. Unter anderem habe ich Infos (Wirtschaftlichkeitsberechnung) anhand der von Ihnen eingestellten Praxisdaten erarbeitet/erarbeiten lassen! Das ist aber so viel Text, da kommen Ihnen meine bisherigen Beiträge "kurz und bündig" vor. Wenn Sie wollen, lasse ich Ihnen diese Info auf anderem Wege zukommen (email?). Sie können ja dann entscheiden, ob eine Veröffentlichung in diesem Forum Sinn macht. Selbstverständlich sichere ich Ihnen Vertraulichen Umgang mit Ihrer Adresse zu. Ich habe (und will) nichts verkaufen! Gruß, W. Schiefer
P.S.: 1,8 Mio. Tonnen stehen 180.000 Tonnen gegenüber. Sollte preislich günstiger sein, auf das Pumpen zu verzichten. Leider gibt es keine Angaben bezüglich Entsorgungskosten pro Tonne!

Hallo
@ Dipl. Ing. Werner Schiefer,
Danke für das Angebot zur Versuchsanlage zur Schlammentwässerung. Leider kommt dies 2 Jahr zu spät, da damals Versuche mit verschiedenen Entwässerungsaggregaten gefahren wurden und wir uns für eine Zentrifuge mit besonderer Flockenaufbereitung entschieden haben. Diese Anlage wird zur Zeit installiert.
Bezüglich der Schlammentwässerung auf der Kläranlage Wien denke ich das es durchaus Sinn macht diese auf dem Werk Simmeringer Haide der Fernwärme Wien durchzuführen, da ein Schlamm mit 4 % TS besser zu pumpen ist als ein Schlamm mit 37 % TS.
LG
Klärer55



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